ganz unverbindlich für Sie !

Jetzt zählt’s: Ihre Angaben sind wichtig für die Erstellung eines unverbindlichen Entwurf für Ihren Scheidungsantrag und vorallem für die Berechnung der voraussichtlichen Scheidungskosten.

Tragen Sie hier Ihre Daten ein. Wir analysieren kompetent und schnell Ihre Daten. Sie entscheiden, ob Sie uns mit der dann folgenden Scheidung beauftragen möchten.

Mit dem Ausfüllen und übermitteln dieses Formulares verpflichten Sie sich zu nichts.

 


Wer ist der Antragsteller / die Antragstellerin ?

EhefrauEhemann

1. persönliche Daten der Eheleute


Ehefrau

Vorname

Straße und Hausnummer

Staatsangehörigkeit

Nachname

PLZ, Ort

Ehemann

Vorname

Straße und Hausnummer

Staatsangehörigkeit

Nachname

PLZ, Ort

2. Angaben zur Heirat


Heiratsdatum

Heiratsregister-Nr.

Heiratsort

3. Angaben zur Trennung


seit wann leben Sie voneinander getrennt ? Datum der Trennung ?

letzte gemeinsame Adresse / Ehewohnung

Straße, Hausnummer

wer ist ausgezogen ?
EhefrauEhemannkeiner

sind Sie innerhalb der Ehewohnung getrennt lebend ?
janein

PLZ, Ort

wird der Ehegatte der Scheidung zustimmen ?
janeinweiß nicht

weiterer Kommentar:

4. Angaben zu Kindern


Anzahl minderjähriger Kinder:

Kind 1

Name, Vorname, Geburtsdatum

bei wem lebt das Kind ?
EhefrauEhemann

Kind 2

Name, Vorname, Geburtsdatum

bei wem lebt das Kind ?
EhefrauEhemann

Kind 3

Name, Vorname, Geburtsdatum

bei wem lebt das Kind ?
EhefrauEhemann

Kind 4

Name, Vorname, Geburtsdatum

bei wem lebt das Kind ?
EhefrauEhemann

Kind 5

Name, Vorname, Geburtsdatum

bei wem lebt das Kind ?
EhefrauEhemann

Kind 6

Name, Vorname, Geburtsdatum

bei wem lebt das Kind ?
EhefrauEhemann

5. Angaben zur Berechnung der Scheidungskosten und Gerichtsgebühren


montaliches Nettoeinkommen der Ehefrau

monatliches Nettoeinkommen des Ehemann

6. Ehevertrag / notarielle Trennungsfolgenvereinbarung bzw. Scheidungsfolgenvereinbarung


Gibt es einen Ehevertrag oder eine notarielle Vereinbarung ?
janein

Wenn "ja" - Was ist darin geregelt ?

7. Wünschen Sie weitere Regelungen im Rahmen des Scheidungsverfahrens ?


Ihre Mitteilung:

8. Kontaktmöglichkeiten für eventuelle Rückfragen


E-Mail

Telefon

9. Ihre weiteren Mitteilungen und Fragen


Ihre Mitteilung:



Bitte bedenken Sie…

ein Antrag auf Ehescheidung kann bei dem zuständigen Familiengericht erst nach Ablauf des sogenannten Trennungsjahres eingereicht werden (§ 1566 BGB). Ausnahmen hiervon sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Bitte kontaktieren Sie uns, falls zu diesen Ausnahmen Fragen bestehen sollten.

Sollten Sie also bereits ein Jahr voneinander getrennt leben, so kann der Antrag auf Ehescheidung sofort eingereicht werden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, den Ehescheidungsantrag bereits wenige Wochen vor Ablauf des Trennungsjahres einzureichen, da die Voraussetzungen der Einhaltung des Trennungsjahres zumindest zum Zeitpunkt des Scheidungstermins vorliegen müssen. Zur Einreichung des Scheidungsantrages benötigen wir von Ihnen lediglich eine beglaubigte Abschrift der Heiratsurkunde, die dem gerichtlichen Antrag unbedingt beifügt werden muss.

Während des Scheidungsverfahrens führt das Familiengericht „von Amts wegen“ den sogenannten Versorgungsausgleich (Ausgleich der während der Ehezeit erworbenen gesetzlichen und privaten Rentenanwartschaften) durch, falls dieser nicht wirksam zuvor ausgeschlossen wurde (z. B. durch notariellen Ehevertrag oder in einer Trennungs- bzw. Scheidungsfolgenvereinbarung).

Die Ehegatten sind hier verpflichtet, das Formular zum Versorgungsausgleich, welches Ihnen auch als Download auf unserer Seite zur Verfügung steht, alsbald nach Einreichung des Scheidungsantrages ausgefüllt und unterschrieben an das Gericht zu übermitteln. Das Familiengericht holt dann die jeweiligen Auskünfte bei den Versorgungsträgern (z. B. bei der deutschen Rentenversicherung, den Versorgungsanstalten des Bundes oder der Länder für Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst, bei den Betriebskassen über den Arbeitgeber oder auch bei privaten Versicherungen, die einen vertraglichen Anspruch auf spätere Rentenzahlungen garantieren) ein. Unter anderem aus diesem Grund beträgt die Dauer eines Ehescheidungsverfahren, – bis letztendlich ein Scheidungstermin bestimmt werden kann, teilweise von vier Monaten bis auch zu einem Jahr. Entscheidend ist also, wie schnell die Auskünfte eingeholt werden können, welches natürlich zu Beginn des Verfahrens auch von der Mitwirkung der Ehegatten abhängig ist.

Sobald die Auskünfte der Rentenversorgungsträger vollständig vorliegen, bestimmt das Gericht einen mündlichen Ehescheidungstermin. Bitte beachten Sie, dass die Ehegatten im mündlichen Scheidungstermin persönlich erscheinen müssen. Daher ist eine reine „Online-Scheidung“ gesetzlich nicht möglich, da der Ehescheidungsbeschluss, wie auch die Eheschließung selbst, einen Verwaltungsakt darstellen, den die Beteiligten persönlich wahrnehmen müssen. Natürlich gibt es hiervon wiederum begrenzte gesetzliche Ausnahmen, über die wir Sie gerne bei Bedarf näher informieren.

Falls ein Ehegatte weit entfernt von dem zuständigen Familiengericht des Scheidungsverfahrens wohnhaft sein sollte, besteht  die Möglichkeit, dass dieser Ehegatte auf Antrag des Rechtsanwalts vor dem Familiengericht an seinem derzeitigen Wohnort angehört wird, so dass dieser nicht extra zum Scheidungstermin anreisen muss.

Sollten Sie bereits einen notariellen Ehevertrag, beziehungsweise eine Trennungsfolgen- oder Scheidungsfolgenvereinbarung geschlossen haben, in der auf die Durchführung des Versorgungsausgleich verzichtet wurde, so verkürzt sich die Dauer des Ehescheidungsverfahrens auf lediglich vier bis sechs Wochen. Da das Versorgungsausgleichsverfahren hier nicht durchgeführt wird, kann das Familiengericht umgehend einen mündlichen Ehescheidungstermin bestimmen.

Natürlich gilt es daher vor allem bei einvernehmlichen Ehescheidungen zunächst zu prüfen, ob auf die Durchführung des Versorgungsausgleich wirksam verzichtet werden kann. Die Kosten für eine solche Vereinbarung, die grundsätzlich der notariellen Beurkundung bedarf und kurzfristig vor oder während der Einleitung eines Scheidungsverfahrens getroffen werden kann, sind nicht hoch. Gerne informieren wir Sie, ob eine solche notarielle Vereinbarung für Sie in Frage kommt. Die zu treffende Vereinbarung selbst, – als auch den erforderlichen Notartermin, können wir jederzeit für Sie entwerfen und organisieren.

Ferner ist die Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehedauer, – von bis zu drei Jahren, § 3 VersAusglG, nicht vorgesehen. Der Versorgungsausgleich wird hier nur auf Antrag eines Ehegatten durchgeführt.


Weitere, mögliche Problemfelder, die gegebenenfalls einer Regelung im Rahmen der Scheidung bedürfen:

  • haben Sie sich über den Ehegattenunterhalt, falls gegeben, geeinigt ?
  • wurde der Kindesunterhalt, falls gegeben, bereits geregelt ?
  • haben Sie sich über die Ehewohnung geeinigt ? z.B. wer soll in der Ehewohnung oder in der eigenen Immobilie verbleiben ?
  • haben Sie sich über die Hausratsaufteilung bereits geeinigt ?
  • besteht eine Regelung bezüglich des Umgangsrecht, falls erforderlich ?
  • gibt es Probleme bezüglich des Sorgerechts ? (verbleibt in der Regel gemeinsam bei den Eltern)
  • sollen Zugewinnausgleichsansprüche geltend gemacht werden ?

Im Rahmen einer einvernehmlichen Trennung beziehungsweise Ehescheidung können die oben aufgeführten Problempunkte jederzeit individuell in einer sogenannten Trennungsfolgen- oder Scheidungsfolgenvereinbarung umfassend und abschließend geregelt werden. Dies erspart Ihnen insbesondere Kosten und auch Nerven, die mit einem streitigen, gerichtlichen Verfahren zwangsläufig einhergehen.

Frau Rechtsanwältin Tina Guhl, die auch als vereidigte Notarvertretung mit der Erstellung solcher Vereinbarungen (Eheverträgen) erfahren ist, berät Sie auch hier gerne ausführlich.